Ankersteinhaeuser – Herzlich Willkommen

11. Oktober 2009

Die Burg setzt Grenzen

Filed under: 2009 - Die Burg — admin @ 17:03

Hallo liebe Ankersteinbaufreunde,

zum ersten Mal müssen wir uns eingestehen: Wir haben uns zu viel vorgenommen. Die Integration der roten Burg in den weißen Fels machte so viele Kompromisse nötig, dass wir uns entschlossen haben, das Projekt Burg ad Acta zu legen. Trotzdem geht die Ankersteingeschichte weiter – mit einem neuen Projekt in 2010. Die Planungen laufen schon. Bis dahin,

Lorenz und Markus.

22. Mai 2009

Felsenfest

Filed under: 2009 - Die Burg — admin @ 14:50

Hallo liebe Ankersteinbaufreunde,

Schon wieder muss ich schreiben: Es ist schon ziemlich lange her…

Trotzdem, besser spät als nie, und deshalb gibt es heute die aktuellen Bilder von aktuellen Projekt. Der Felsen, der unsere Burg tragen wird, nimmt langsam Form an, eine regelrecht organische Form, sehr zur Freude von Markus. Auch die Pläne für die spätere Bebauung werden langsam aktuell. Bisher sieht der Plan etwa so aus:

burgplan1

In der Vorburg werden sicher noch einige Wirtschaftsgebäude Platz finden, Stallungen und vielleicht eine Schmiede.

Und weil man es von oben so schlecht erkennen kann, hier noch ein Bild vom Felsen:

fels

Wirklich stolz sind wir auf den Geheimgang, der schon jetzt die Murmeln ungefähr einen Meter weit quer durch den Berg rollen lässt. Das kann man schlecht auf einem Foto einfangen, deshalb als Video.

Geheimgang

Noch sind mindesten 20 cm Berg zu bauen, bevor es an die eigentliche Burg geht. Und bis dahin,

Liebe Grü?e,

Markus und Lorenz

13. Februar 2009

Ein feste Burg… wird nicht auf Sand gebaut!

Filed under: 2009 - Die Burg — admin @ 20:47

Der Umzug liegt inzwischen hinter uns, und unsere gesamten Vorräte haben ihren Weg in das neue Bauzimmer gefunden, das ganz nebenbei auch als Lorenz’ Arbeitszimmer dient. Während dieser Plackerei haben sich vor allem drei wichtige Erkenntnisse herauskristallisiert:

1. Die Steine sind nicht zum Umziehen geeignet, wenn man sie in 100-kg-Blöcken in gro?en Snack-Kisten aufbewahrt.

2. Die Steine sind auch dann nicht zum Umziehen geeignet, wenn man sie in kleinere Kisten umschichtet.

3. Die Steine sind eigentlich überhaupt nicht zum Umziehen geeignet.

Trotzdem ist es uns gelungen – und nun haben wir Zeit, uns ganz dem neuen Projekt zu widmen: Eine Burg, bestehend aus Vorburg, Kernburg und Bergfried, wehrhaft auf einem wei?en Fels, mit Mauern und Türmen, mit Kapelle, Palas, Brunnen, Verlies, Fluchttunnel, Torhaus, Stallungen…

Die Grundlagen für den Felsen, der einst unsere Burg tragen wird, sind geschaffen. Früher sagte man, eine Burg würde besonders stabil, wenn man das Blut einer Jungfrau auf die Grundmauern schmiert – was für ein Aberglaube. Wenn etwas die Burg stabil macht, so ist es gewiss nicht Blut…

Am Freitag dem 13. werden wir das nächste Stück Fels errichten. Bis dann.

Die Baumeister,

Markus und Lorenz

7. November 2008

Wie geht es nach dem Tempel weiter?

Filed under: 2009 - Die Burg — admin @ 17:07

Hallo an alle Bausteinfans!

Der Tempel ist ausreichend bestaunt (und manchmal ein bisschen bewundert) worden und wird im Moment wieder Stein für Stein in die SNACK-Kisten eingeschichtet. Das wird sich wohl noch ein bisschen hinziehen, aber Anfang Dezember zieht Lorenz um, und damit auch zwölfhundert Kilo Ankersteine. Vor dem Umzug graut es uns schon jetzt, große Hoffnungen ruhen auf unserem kleinen Bruder, der mit Sicherheit alleine mehr wird tragen können als wir beide zusammen. Kurz vor dem Umzug werden wir außerdem Inventur machen, um zu wissen was wir nun eigentlich genau an Steinen haben, um sie zu ordnen (und nicht wie beim Tempel festzustellen, dass man eben doch noch einen Eimer weiße 3/4 Steine gehabt hätte) und auszurechnen, aus welchen Steinen sich unser Tempel zusammensetzte.

Noch während des Baus an unserem Vollmondtempel reiften schon einige Ideen für ein mögliches Bauprojekt in 2009. Schon als kleine Kinder waren wir begeisterte Runneburgfestgänger und unser Vater hat dafür gesorgt, dass wir den Großteil aller Thüringer Burgen von innen kennen. Daher der Entschluss – wir bauen eine Burg!

Das wird leider nicht so einfach. Burgen zu ebener Erde sind erstens langweilig und zweitens unrealistisch. Ein Unterbau muss also her, wir sind schon im letzten Jahr Alternativen durchgegangen – Gasbeton, Gipsblöcke mit eingegossenen Steinen, Holz – aber am sinnvollsten (und billigsten) sind… Ankersteine.

Wir planen eine unregelmäßige Hügellandschaft aus weißen Steinen, auf der wir dann eine rote Burganlage errichten, mit Bergfried, Gefängnis, Kapelle, Palas, Torhaus und natürlich wehrhaft mit Mauern und Türmen. Wann genau wir beginnen ist aber noch unklar. Und wenn wir eines aus dem Tempel gelernt haben, dann:

Gut Ding will Weile haben!

In diesem Sinne,

Bis bald!

Die Baumeister Markus und Lorenz

 

 

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