Ankersteinhaeuser – Herzlich Willkommen

30. Mai 2010

Es ist an der Zeit…

Filed under: 2010 - Der Dom — admin @ 11:50

Hallo Freunde!

Das Semester verlangt wieder seinen Tribut, uns so habe ich, sträflicherweise, die Berichterstattung etwas… oder auch ein bisschen mehr… schleifen lassen. Das soll nachgeholt werden.

Zunächst noch ein Nachtrag zum Mosaik: Sinnvollerweise legen wir bei großen Flächen immer zunächst die Konturen, und füllen danach mit größeren Steinen auf. Manchmal bringt einen das auch auf neue Ideen, so zum Beispiel diese hier, die Markus’ Kreativen Geist entsprang:

demon

Schlaf, Kindlein, schlaf…

Seit dem sind wir ein gutes Stück weiter gekommen. Weil unser Dom um unterein Teil fast nur aus Säulen besteht, haben wir den Luxus, erst eine Ecke zu Ende Bauen zu können, bevor wir uns der nächsten zuwenden. Und die fast 100 Lagen, bevor überhaupt irgendetwas passiert, wollen auch erstmal gebaut sein.

mopsbautsauelen

maria-von-hinten

maria-von-der-seite

Ungefähr auf Kniehöhe schließen sich die ersten, winzigkleinen Gewölbe. Man beachte Lorenz, Markus (direkt über dem Loch) und den Vollmond…

mopshaemundvollmond

Ab einer Gewissen Höhe wird das bauen unübersichtlich. Deshalb diese Fähnchen: In der 145. Lage beginnt – streng mathematisch – der gotische Bogen. Tatsächlich sehen tut man das erst ein paar Lagen später.

faehnchen

fenster523

Das erste Fenster mit einer Innensäule!

Um das gute Stück vor Staub zu schützen, bleibt der Dom zwischen den Bauterminen verhüllt. Das heißt in diesem Fall: bis zum 14. Juni.

verhuellt

Bis dann, Makus und Lorenz

5. März 2010

Grundriss und Fenster

Filed under: 2010 - Der Dom — admin @ 19:14

Ohne Große Worte – der neue Grundriss des Mariendoms. Die Säulen sind dicker geworden, ebenso die Mauern – aber bei 1,70 m Giebelhöhe muss das schon sein. Dafür gibt’s große Fenster und die Pläne dazu.

domgrund

fensterstudien

Am 17.3. gehts weiter. Bis dahin -

Der Law

Neues vom Mariendom

Filed under: 2010 - Der Dom — admin @ 19:02

Inzwischen sind die Semesterferien angebrochen – und somit die Zeit, um emsig am neuen Mariendom zu arbeiten. Auch wenn die Planung noch immer nicht abgeschlossen ist, wird es doch Zeit, einige der Entwürfe schon mal online zu stellen.

Der alte Grundriss ist inzwischen revidiert, die Fenster sind durchgeplant und Maria und Kind liegen schon auf dem Fußboden meines Arbeitszimmers.

mariaundkind

Dabei ist es interessant, dass das Bild irgendwie umso besser aussieht, je unschärfer es dargestellt ist. Mir gefällt es am besten mit Markus’ Brille, und Markus am besten ohne.

Zum Vergleich: Das Gleiche Mosaik, mit Blitz fotografiert.

mariaundkindgrob

Und schließlich das Originalbild – ich glaube von einer Lebkuchendose. Die Verpixelung kommt übrigens von JoSch, dem größten Computerzauberer den ich kenne (nur dass er’s niemandem erklären kann…).

domgrund-original

Soviel zum Mosaik. Weiter gehts mit dem neuen Grundriss und den Fenstern. Bis dann -

Der Law

11. Oktober 2009

Der Mariendom

Filed under: 2010 - Der Dom — admin @ 17:32

Hallo zusammen!

Nach dem etwas enttäuschenden Ausgang des Burgprojekts wird es Zeit für neue Ideen und ein neues Großprojekt für 2010. Der Plan: Ein Dom.

Einen Meter breit, eineinhalb Meter lang und ebenso hoch, mit einem umbauten Innenraum von mehr als einen Kubikmeter, dürfte es das bisher voluminöseste Bauwerk werden – Eine Grundfläche wie der Tempel, nur dreimal so hoch.

bild019

Aber nicht nur die schiere Größe soll den Dom zu etwas besonderem machen: Zum ersten Mal wollen wir ein echtes Gewölbe errichten und zum ersten Mal soll den Boden ein bildliches Mosaik zieren: Maria mit Kind, und deshalb heißt der Bau auch schon jetzt – Mariendom.

domgrundmasterdruck

Weitere Details, die Quadratur des Kreises und die Verkreisung des Quadrats gibt’s das nächste Mal.

Liebe Grüße,

Lorenz und Markus

Die Burg setzt Grenzen

Filed under: 2009 - Die Burg — admin @ 17:03

Hallo liebe Ankersteinbaufreunde,

zum ersten Mal müssen wir uns eingestehen: Wir haben uns zu viel vorgenommen. Die Integration der roten Burg in den weißen Fels machte so viele Kompromisse nötig, dass wir uns entschlossen haben, das Projekt Burg ad Acta zu legen. Trotzdem geht die Ankersteingeschichte weiter – mit einem neuen Projekt in 2010. Die Planungen laufen schon. Bis dahin,

Lorenz und Markus.

22. Mai 2009

Felsenfest

Filed under: 2009 - Die Burg — admin @ 14:50

Hallo liebe Ankersteinbaufreunde,

Schon wieder muss ich schreiben: Es ist schon ziemlich lange her…

Trotzdem, besser spät als nie, und deshalb gibt es heute die aktuellen Bilder von aktuellen Projekt. Der Felsen, der unsere Burg tragen wird, nimmt langsam Form an, eine regelrecht organische Form, sehr zur Freude von Markus. Auch die Pläne für die spätere Bebauung werden langsam aktuell. Bisher sieht der Plan etwa so aus:

burgplan1

In der Vorburg werden sicher noch einige Wirtschaftsgebäude Platz finden, Stallungen und vielleicht eine Schmiede.

Und weil man es von oben so schlecht erkennen kann, hier noch ein Bild vom Felsen:

fels

Wirklich stolz sind wir auf den Geheimgang, der schon jetzt die Murmeln ungefähr einen Meter weit quer durch den Berg rollen lässt. Das kann man schlecht auf einem Foto einfangen, deshalb als Video.

Geheimgang

Noch sind mindesten 20 cm Berg zu bauen, bevor es an die eigentliche Burg geht. Und bis dahin,

Liebe Grü?e,

Markus und Lorenz

13. Februar 2009

Ein feste Burg… wird nicht auf Sand gebaut!

Filed under: 2009 - Die Burg — admin @ 20:47

Der Umzug liegt inzwischen hinter uns, und unsere gesamten Vorräte haben ihren Weg in das neue Bauzimmer gefunden, das ganz nebenbei auch als Lorenz’ Arbeitszimmer dient. Während dieser Plackerei haben sich vor allem drei wichtige Erkenntnisse herauskristallisiert:

1. Die Steine sind nicht zum Umziehen geeignet, wenn man sie in 100-kg-Blöcken in gro?en Snack-Kisten aufbewahrt.

2. Die Steine sind auch dann nicht zum Umziehen geeignet, wenn man sie in kleinere Kisten umschichtet.

3. Die Steine sind eigentlich überhaupt nicht zum Umziehen geeignet.

Trotzdem ist es uns gelungen – und nun haben wir Zeit, uns ganz dem neuen Projekt zu widmen: Eine Burg, bestehend aus Vorburg, Kernburg und Bergfried, wehrhaft auf einem wei?en Fels, mit Mauern und Türmen, mit Kapelle, Palas, Brunnen, Verlies, Fluchttunnel, Torhaus, Stallungen…

Die Grundlagen für den Felsen, der einst unsere Burg tragen wird, sind geschaffen. Früher sagte man, eine Burg würde besonders stabil, wenn man das Blut einer Jungfrau auf die Grundmauern schmiert – was für ein Aberglaube. Wenn etwas die Burg stabil macht, so ist es gewiss nicht Blut…

Am Freitag dem 13. werden wir das nächste Stück Fels errichten. Bis dann.

Die Baumeister,

Markus und Lorenz

7. November 2008

Wie geht es nach dem Tempel weiter?

Filed under: 2009 - Die Burg — admin @ 17:07

Hallo an alle Bausteinfans!

Der Tempel ist ausreichend bestaunt (und manchmal ein bisschen bewundert) worden und wird im Moment wieder Stein für Stein in die SNACK-Kisten eingeschichtet. Das wird sich wohl noch ein bisschen hinziehen, aber Anfang Dezember zieht Lorenz um, und damit auch zwölfhundert Kilo Ankersteine. Vor dem Umzug graut es uns schon jetzt, große Hoffnungen ruhen auf unserem kleinen Bruder, der mit Sicherheit alleine mehr wird tragen können als wir beide zusammen. Kurz vor dem Umzug werden wir außerdem Inventur machen, um zu wissen was wir nun eigentlich genau an Steinen haben, um sie zu ordnen (und nicht wie beim Tempel festzustellen, dass man eben doch noch einen Eimer weiße 3/4 Steine gehabt hätte) und auszurechnen, aus welchen Steinen sich unser Tempel zusammensetzte.

Noch während des Baus an unserem Vollmondtempel reiften schon einige Ideen für ein mögliches Bauprojekt in 2009. Schon als kleine Kinder waren wir begeisterte Runneburgfestgänger und unser Vater hat dafür gesorgt, dass wir den Großteil aller Thüringer Burgen von innen kennen. Daher der Entschluss – wir bauen eine Burg!

Das wird leider nicht so einfach. Burgen zu ebener Erde sind erstens langweilig und zweitens unrealistisch. Ein Unterbau muss also her, wir sind schon im letzten Jahr Alternativen durchgegangen – Gasbeton, Gipsblöcke mit eingegossenen Steinen, Holz – aber am sinnvollsten (und billigsten) sind… Ankersteine.

Wir planen eine unregelmäßige Hügellandschaft aus weißen Steinen, auf der wir dann eine rote Burganlage errichten, mit Bergfried, Gefängnis, Kapelle, Palas, Torhaus und natürlich wehrhaft mit Mauern und Türmen. Wann genau wir beginnen ist aber noch unklar. Und wenn wir eines aus dem Tempel gelernt haben, dann:

Gut Ding will Weile haben!

In diesem Sinne,

Bis bald!

Die Baumeister Markus und Lorenz

 

 

22. August 2008

DIE KUPPEL STEHT!!!

Filed under: 2008 - Der Tempel — admin @ 13:46

Wir können es selbst noch nicht so ganz fassen: Die Kuppel ist fertig! Und wir wagen zu behaupten: Die größte freitragende Kuppelkonstruktion, die jemals aus Ankersteinen errichtet wurde, geht auf das Konto der Gebrüder Steinhäuser!

 

 

Bis dahin war es jedoch eine echte Zitterpartie! Um die Dimensionen dieses Projekts zu verdeutlichen, hier ein paar Zahlen:

Die Kuppel besteht aus 34 individuell geplanten Lagen, die Größte mit einem Durchmesser von 60 Noppen. Durch die Überhöhung der Kuppel (34 Lagen Höhe bei 30 Noppen Radius) wird die abgeflachte Form der Steine ausgeglichen. Sie hat sowohl außen wie auch innen die Form einer Halbkugel, die innere hat einen Radius von 22 Noppen, die überspannte Fläche beträgt damit über 1500 Pixel. Die Kuppel enthält das Äquivalent von etwa 6200 ganzen Steinen und hat damit ein geschätztes Gewicht von 74 kg. Sie besteht wahrscheinlich fast zur Hälfte aus Riemchen, außerdem vor allem Ganzen und (insbesondere in den Oberen Lagen) den unentbehrlichen Doppelsteinen.

Mathematisch basiert die Kuppelform offensichtlich auf einer verpixelten Halbkugel, wobei für jeden (der 128000) Pixel bestimmt wurde, ob sich sein Mittelpunkt innerhalb oder außerhalb der Kuppelwand befindet.

Aber am wichtigsten: Sie ist wunderschön!

Mit dem Abschluss des Meisterwerks Kuppel endet auch die Arbeit an unserem Tempel. Wir haben ihn schließlich “Vollmondtempel” genannt, vielleicht wegen der weißen Scheiben vor den Portalen. Der Tempel wiegt insgesamt wahrscheinlich zwischen 680 und 720 kg und enthält schätzungsweise 150000 Steine. Ohne Große Worte gibt’s deshalb die schönsten Bilder des Vollmondtempels:

 

Die einzige durchgehend rote Lage des Allerheiligsten. Sie markiert den Beginn der Kuppel – aussen weiss, innen rot.

Als äußerst nützlich erwiesen sich unsere grünen Achtel. Wir benutzten Sie, um für jede Lage zu kennzeichnen, welche Pixel am Rand wegfallen. Wie man sieht, stehen sie ersten Lagen der Kuppel schon, und noch ist alles stabil.

Ab und zu ließ es sich leider nicht vermeiden, dass uns das eine oder andere Steinchen ins Allerheiligste hineinfiel. Markus beim Versuch, ein verschollenes Achtel zu angeln.

Die ersten 13 Lagen stehen, den Rest wollten wir uns für den letzten Tag aufheben. Man beachte das blaue Achtel, dass die Spiegelachse markiert.

Von innen werden die ersten konzentrischen Kreise sichtbar. Wie 50 Rundbögen auf einmal beginnt die Kuppel zur Kuppel zu werden.

Noch etwas eindrucksvoller ohne Blitz.

Die Baumeister in Sorge: Je höher wir kommen, desto mehr neigen siech die Wände nach innen, desto größer werden die Überhänge. Nach sechs Stunden lässt langsam auch die Konzentration nach, dieser Kuppelbau ist anstrengender als jede Brill-Klausur.

Das Loch wird immer kleiner. Hochinteressant und unerwartet der Eindruck von vier (jeweils doppelten) Kreisen rings und die Öffnung. Sie entstehen als Schnittflächen der 45-Grad-Ebenen mit der Kugel.

Das letzte Bild mit Loch in der Kuppel.

Es ist vollbracht! Die 29. Schicht ist als einzige nicht 100%ig mathematisch korrekt. Vier Pixel mehr sollten frei bleiben, aber das hätte nicht ohne Doppelriemchen (oder eben doch die flinke Flasche) funktioniert.

Das fertige Meisterwerk. Ganz obendrauf steht eine kleine Laterne, gebaut aus den 50 Jahre alten Steinen unseres Vaters. Etwas vergilbt, abgewetzt und nach Kindheit duftend krönen sie das zweite große Projekt der Gebrüder Steinhäuser.

 

PS: Das dritte Projekt ist in Planung. Bis wir beginnen können, müssen wir den Tempel erstmal wieder abbauen (ich rechne mit wenigstens 80 Arbeitsstunden) und eine längst fällige Inventur unserer Steinbestände angehen. Ich verspreche trotzdem regelmäßige Updates und weitere Pix, bis dahin,

cya, der Law

 

3. Juli 2008

Vollmondtempel

Filed under: 2008 - Der Tempel — admin @ 12:25

Hallo allen Freunden des Ankersteinbaus!

Viele Wochen sind ins Land gegangen seid dem letzten Update zum Tempel. Aber viel, viel, viel hat sich getan! Deshalb gibt’s einige Pix und ein paar klärende Worte dazu.

 

Schon im letzen Beitrag habe ich die Arkaden in der Tempelwand gezeigt. Diese sehen nicht nur gut aus, sondern erfüllen auch eine wichtige statische Funktion. Durch sie wird die Mauer an einigen Stellen dicker und wird dabei in stabiler gegenüber seitlich wirkenden Kräften. Man beachte das weiße Band, das sich rings um den ganzen Tempel zieht.

Großes Kopfzerbrechen bereitete uns das Haupttor auf beiden Seiten. Die Lücke zwischen den Säulen ist 24 Noppen breit – eigentlich kein Problem – aber die Säulen, auf denen der Bogen lasten sollte, sind jeweils nur 6 Noppen dick. Da ein Bogen (und ein Rundbogen noch mehr als ein Spitzbogen) aber erheblichen Druck von der Seite erzeugt, konnten wir nicht einfach einen Bogen errichten. Markus hatte schließlich die Idee, eine weiße Scheibe in die Frontansicht zu integrieren. Diese erfüllt etliche Funktionen: Sie verstärkt nochmals das Element Kreis, das den Kerngedanken des Tempels ausmacht, es ist dekorativ und vor allen verstrebt es die beiden äußeren Säulen auf beiden Seiten. Ich habe mich am Anfang heftig dagegen gesträubt – muss aber zugeben, dass die Idee klasse war… Etwas vorweg gegriffen: So sieht die Scheibe aus:

 

Die Scheibe in die Säulen zu integrieren war so anspruchsvoll, dass wir uns erstmals schichtweise Fotos machen mussten, um sie auf der gegenüberliegenden Seite exakt nachzubauen.

 

 

Weit weniger anspruchsvoll war der Bau der 32 freistehenden Säulen. Insgesamt 1600 identische Lagen waren zu bauen, einige sogar zweimal.

 

 

Nach geschätzten 30 Stunden reiner Bauzeit hatten wir sowohl das allerheiligste als auch die Außenwand und den Säulengang auf der richtigen Höhe und begannen mit dem Einsetzen der Holzbalken. Wie man sieht werden einige davon direkt ist Allerheiligste eingepasst. Den Abstand zwischen den Balken hatten wir mit einem Achter Zwischenraum recht großzügig gewählt, so dass wir mit vier statt sechs langen Balken auskamen. 

 

 

Beim Decken der Balken kamen die Doppelsteine zum Einsatz. Leider sind unsere Vorräte an Doppelsteinen noch sehr begrenzt (was am hohen Preis liegen mag, unser Lieferant hat sie nicht und wir müssen sie zum etwa zehnfachen (!!!) Kilopreis beim Hersteller bestellen). Also verwendeten wir sie sparsam und füllten die Löcher mit den reichlicher vorhandenen ganzen (das sollten inzwischen gute 300 Kilo sein). 

 

Wirklich anspruchsvoll wurde dann noch einmal der Bau des Giebels. Wir wollten die Scheibe in ihrer ursprünglichen Tiefe integrieren und dann Treppenartig nach außen gehen – trotz einiger Kopfschmerzen hat das prima geklappt.

 

Das Dachdecken erfolgte in Steinhäuserscher Leichtbauweise ©.

Die bringt 50% Gewichtseinsparung und ist wunderbar stabil. Als nächste Hürde stand an, einen  runden weißen Turm aus einem flachen roten Giebeldach herauswachen zu lassen. Aber wer Achteckige Türme in einen Vierungsgiebel integriert, kriegt auch so etwas hin… ;-)

 

Zunächst klaffte noch ein Loch wie nach einem Fliegerangriff, aber dann… 

 

 

Das letzte Foto für heute: Die Frontansicht zeigt sehr schön, dass alle runden Torbögen den selben Mittelpunkt haben.

 

Am 22. 7. geht der Bauspaß weiter. Bis dann,

der Law

 

 

 

 

 

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