Ankersteinhaeuser – Herzlich Willkommen

21. Mai 2008

Erste Bilder vom Tempel!

Filed under: 2008 - Der Tempel — admin @ 2:55

Obwohl die Beiträge zur Kirche immer noch nicht komplett sind, ist es höchste Zeit auch mal ein paar Worte zum Tempel zu verlieren.

Dass unser Tempel ein Tempel sein sollte, war uns nicht von Anfang an klar – was wir eigentlich wollten, war eine Kuppel – denn so etwas hatten wir noch nie probiert. Worauf diese Kuppel lasten sollte war uns lange Zeit nicht klar, eine wirklich zündende Idee für ein Gesamtprojekt fehlte. Nach vielen absurden Ideen beschlossen wir den Bau eines antiken Tempels, dessen Allerheiligstes unsere halbkugelförmige Kuppel überdachen sollte. Ob dieses Projekt erfolgreich sein wird wissen wir noch nicht – der Tempel befindet sich noch im Bau. Über alle Probleme, die mit dem Bau der Kuppel zusammenhängen, soll hier noch nicht berichtet werden, dass verdient (wenigstens) einen eigenen Beitrag. Hier sollen einige aktuelle Bilder vom Tempel Platz finden, ein paar Probleme angesprochen werden.

Der Tempel hat einen eine rechteckige Grundfläche von 110 mal 146 Noppen, also rund 16000 Noppen Grundfläche – oder auch 1,3 Quadratmeter. Der Innere Tempel beherbergt das kreisrunde Allerheiligste und ist von einem Säulengang umgeben. Von oben sieht das so aus:

Den eigentlichen Tempelbau umgeben 38 Säulen, die Wände des Tempels sind mit Arkaden verziert und haben zur besseren Beleuchtung Fenster. Stilistisch unterscheidet sich der Tempel von der Kathedrale vor allem durch die Betonung der runden Formen, im Gegensatz zu den gotischen Spitzbögen der Kathedrale. Besonders deutlich wird das bei den Arkaden in der Tempelwand: 

In Bälde mehr, bis dann, der Law

9. April 2008

Fenster, Türen und Rosetten

Filed under: 2007 - Die Kathedrale — admin @ 16:31

Was macht eine gotische Kirche aus, wenn nicht hohe Fenster und kunstvolle Verzierungen? Mit mehreren Quadratmetern Wandfläche bot uns unsere werdende Kirche viel Platz, um die eigenen kreativen Geister mal toben zu lassen. Je größer der Maßstab, desto mehr Details sind natürlich machbar, und so konnten wir einige hübsche Schmuckelemente integrieren. Sehr spannend sind auch die in der Kirche entstehenden Licht- und Schatteneffekte, die auf einigen Fotos wirklich schon fast wie aus einer echten Kirche wirken:

Durch die hohen Fenster am Seitenschiff und am Hauptschiff, durch die fast überdimensionierten Portale und durch das Licht, was durch die Turmfenster bis in die Vierung fallen konnte, wirkte unsere Kirche ziemlich hell. Wirklich stolz sind wir auf die Ostfassade (siehe oben) und auf die Rosetten, je eine in jeder Himmelsrichtung:

So, schon wieder nachts halb eins… bis morgen,

der Law

8. April 2008

Die Sache mit den Streben…

Filed under: 2007 - Die Kathedrale — admin @ 15:18

In jeder echten gotischen Kirche, wird das Dach von einem Strebesystem getragen. Auch bei unserer Kathedrale wollten wir dieses System umsetzen – auch wenn uns die Idee dazu erst während des Bauens kam.

Geplant waren von Anfang an spitzbogenförmige Verstrebungen zwischen den Seitenschiffsäulen und der Wand sowie zwischen den Säulen untereinander – als Schmuckelement. Das setzten wir um und waren von dem Ergebnis wirklich angetan.

Nicht nur weil es uns optisch gut gefiel, sondern auch, weil es statisch einige Probleme erstaunlich elegant löste: Die Wände zwischen den Seitenfenstern wurden stabilisiert und es ergab sich ein solides und erstaunlich stabiles Gerüst für das Dach.

So beschlossen wir, auch das Hauptschiff mit Hilfe dieser gotischen Bögen zu schließen – 28 Felder ohne einen Balken zu überbrücken – eine Idee, die uns vorher noch nie gekommen war.

So kamen wir wie die Jungfrau zum Kinde: Wie gut eine gotische Kirche konzipiert ist, dass die Seitenschiffe nicht nur einen optischen Nutzen haben sondern auch die horizontalen Kräfte vom Hauptdach aufnehmen,  dass gotische Bögen große Lasten tragen können und außerdem noch gut aussehen. Genau das macht für uns das Bauen mit den Steinen so faszinierend: Dass wir, gerade weil wir keine Ingenieure sind, auf die gleichen Probleme und Erkenntnisse stoßen wie die Baumeister vergangener Zeiten – das ist einfach nur genial.

 

7. April 2008

Die Kathedrale – noch mehr Neues

Filed under: 2007 - Die Kathedrale — admin @ 17:55

Das Mosaik auf dem Boden der Kirche war auch von Magdaria entworfen worden – das gelbe Kreuz, von schwarzen Linien umrankt, war gleichermaßen schlicht und spannungsvoll. Uns zum Beginn des Bauvorhabens noch völlig unklar waren die zeitlichen Dimensionen und der Materialaufwand eines solchen Projekts: Nach einem knappen Tag lagen gerade einmal die untersten drei Lagen, also der Sockel und das Mosaik, und unsere Vorräte an ganzen Steinen waren auf etwa die Hälfte geschrumpft. Nach eineinhalb Tagen sah das Kirchlein etwa so aus:

Dabei erkennt man schon die wichtigsten Teile: Vier dicke, hohle Sauelen rund um die Vierung sollen später den Turm und den Grossteil des Daches tragen. Acht kleinere Säulen, zwei davon in die Portalwand integriert, grenzen die Seitenschiffe ab und tragen später das Dach des Hauptschiffes. Zudem sind sie außerordentlich dekorativ, insbesondere bei schlussendlich rund 110 Lagen Höhe.

Die Wände der Seitenschiffe sind durch je vier breite, gotische Fenster durchbrochen, in drei von vier Himmelsrichtungen sind großzügige Portale ausgespart. Noch ist das Bauen unproblematisch: Durch die Hohen Fenster und Portale kann man in Ruhe in einer Ecke eine Mauer hochziehen und sich DANACH dem nächsten Teil zuwenden. Das soll sich später ändern. Bald kommt ein neues Problem hinzu: Die Mauerelemente der Seitenschiffe neigen zur Neigung…

Mehr zum Kirchenbau beim nächsten Mal, dann sicher auch neues vom Tempel,

Bis dann, der Law

 

Die Kathedrale – Neue Pix und neue Geschichten

Filed under: 2007 - Die Kathedrale — admin @ 16:57

Was die Planung der Kathedrale anging: Sie kam spät. Wie sie aussehen sollte, war uns in etwa klar, kreuzförmiger Grundriss (wie schon die Minikirche irgendwann Ende der 90er), Vierungsturm, Seitenschiffe, die sich durch eine Reihe von Säulen vom Hauptschiff abgrenzen. Dass sie aber so schön würde, hätten wir nicht gedacht. Sicherlich hatten auch die “Säulen der Erde” ihren Anteil am Baukonzept, insbesondere das Höhenverhältnis Seitenschiff-Hauptschiff-Turm mit 1-2-4 ist schon irgendwo auf Herrn Follets Mist gewachsen. Als der Grossteil der Kirche schon stand, malte ich folgenden Grundriss:

4. April 2008

Tempelbau die erste

Filed under: 2008 - Der Tempel — admin @ 18:32

Die ersten fünf Lagen von unserem antiken Tempel stehen – inklusive eines kunstvoll gestalteten Mosaiks von der renommierten Mosaikdesignerin Magdaria Wilbeschki. Was nun in erster Linie Kopfzerbrechen bereitet ist die Konstruktion von vier bananenförmigen, Kuppel tragenden Mauerelementen rund um das Allerheiligste im Zentrum des Tempels. Pläne und Bilder gibt’s spätestens am Sonntag, bis dann,

der Law 

 

3. April 2008

Die Kathedrale – das erste Großprojekt

Filed under: 2007 - Die Kathedrale — admin @ 15:47

Die gotische Kathedrale mit Seitenschiffen und Vierungsturm entstand von Oktober bis Dezember 2007 und war unser erster Gehversuch mit Bauten in dieser Größenordnung. 600 kg Steine, 4 Liter Tonic und jede Menge London Dry Gin bestimmten ihr Aussehen.

 

Projekte

Filed under: Bauprojekte — admin @ 15:46

Hier berichten wir über unsere Bauprojekte.

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